Heute heißt es stark sein: R&B-Schmonz der Sorte contemporary steht auf dem Programm und als wäre das nicht schlimm genug, keimt in unseren vier Protagonisten ein schrecklicher Verdacht…
Diesmal vielleicht nicht so offensichtlich wie in den anderen beiden Fällen – zumal leider kein Video von Roxanne aufzutreiben war. Trotzdem recht eindeutig: der dünne Telecaster-Offbeat, das Pseudo-Patois und vor allem der Text.
Auch wenn Beck als zweiter Scientology-Göbbels eigentlich für alle Zeiten ignoriert werden müsste, ist dieser Song und dieses Video einfach mal wieder so dermaßen gut gelungen, dass ich einfach um eine Empfehlung nicht herum komme. Außerdem ist der Song ja eigentlich von der zauberhaften Charlotte Gainsbourgh und die Arbeit von Keith Schofield muss man auch ausdrücklich loben. Ein Mann, der die hohe Kunst großartiger Musikvideos noch beherrscht. Erst wenn mal man wieder ein Video ohne Tanzchoreographie gesehen hat weiß man eigentlich erst, was man die ganze Zeit vermisst hat.
Auf eternalmoonwalk.com kann man den stetig wachsenden, längsten virtuellen Moonwalk der Popgeschichte anschauen und und mir fallen da ein paar ONs ein, die den “Dance after Death” getanzt haben. Sozusagen. Ich will euch dort sehen Jungs!
Wer glaubt, dass Breakdance-Battles in den 80ern entstanden sind sollte sich das hier mal ganz genau anschauen. Der Osten war uns eben schon immer einen Schritt voraus.
Das Video ist nicht mehr ganz taufrisch aber die Jungs kann ich mir einfach immer wieder anschauen…
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