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Beiträge aus: Musik



The History of the Typewriter

Ich nehme hiermit Daphis musikalischen Staffelstab auf und trage ihn mal ein Stückchen weiter in experimentellere Gefilde. Michael Winslow, der “art of mouth”-Typ aus Police Akademie erzählt in 20 Minuten die Geschichte der Schreibmaschine von 1894 bis … äh, wahrscheinlich bis heute? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, hab das Video noch nicht ganz zu Ende geschaut. Er tut dies nämlich akustisch, nur mit seinem Mund und einem Mikro.

Großartig.

via Misterhonk

Von Kellerkindern für Kellerkinder

FromTheBasement.tv ist eine ganz tolle Seite, die ich jedem Musikliebhaber unbedingt empfehlen möchte. Also: schaut euch unbedingt mal FromTheBasement.tv an! Jetzt oder oder auf jeden Fall heute noch.

Eigentlich ein Unding, dass ich das alles erst jetzt entdeckt habe. Vielleicht existiert diese Seite auch noch nicht so lange wie das Projekt, das dahintersteckt. Denn offenbar schon seit 2006 lädt der (vielleicht manchem durch seine Arbeit mit Radiohead bekannte) Produzent Nigel Godrich Bands, die er und zufälligerweise auch ich gut finden ins Studio ein, lässt sie live (d.h. im Gegensatz zum üblichen Studio-Procedere alle Instrumente gleichzeitig) ein paar Songs einspielen und filmt sie dabei. Kleine Kellerkonzerte ohne Publikum also. Das mag wenig spektakulär klingen, hat mich aber ziemlich vom Hocker gehauen. Zumal Live-Videos in vernünftiger Bild- und Tonqualität auf Youtube & co nunmal absolute Mangelware sind. Selbst wenn sie aus Fernsehproduktionen wie Rockpalast stammen und es aufnahmeseitig halbwegs professionell zugegangen sein sollte.

Dass man auf Youtube doch noch ein paar mehr Basement-Liedchen findet, liegt wohl an dem Versuch, über DVD-Verkäufe und diverse kostenpflichtige Streaming-Angebote die Kosten wieder halbwegs reinzufahren. Trotzdem: die erwähnte, kostenlose Seite ist weit mehr als ein Appetizer und das Angebot ist mittlerweile (das wäre dann der Vorteil, die Geschichte vier Jahre lang übersehen zu haben) auf stattliche 39 Bands bzw. Solokünstler angewachsen. Außerdem gibt es unter der Rubrik Live noch 20 Minuten The Dead Weather am Stück. An der Bandauswahl und Aufnahmequalität gibt’s nichts auszusetzen – im Gegenteil: eigentlich unglaublich, was einem hier kostenlos und legal geboten wird.
Wer trotzdem Nachschub braucht, sollte bei Youtube gezielt nach seinen Lieblingsbands und from the basement suchen. Meist findet sich dann noch einiges mehr wie z.B. dieses einstündige Set von Radiohead.
Und falls sich jemand dafür interessiert, bei Wikipedia gibt es ein paar mehr Infos zu dem Projekt und dem ursprünglichen Konzept als WEB-TV… streamingblbla… Kanal hier,  iTunes da, ich kapier das alles net…  man war wohl seiner Zeit voraus.
Enjoy.

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (5)

Folge 5 – Flight of the Conchords vs. Cliff Richard

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (4)

Heute heißt es stark sein: R&B-Schmonz der Sorte contemporary steht auf dem Programm und als wäre das nicht schlimm genug, keimt in unseren vier Protagonisten ein schrecklicher Verdacht…

Folge 4 – Bret vs. Jemaine vs. R Kelly vs. Usher

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (3)

Diesmal vielleicht nicht so offensichtlich wie in den anderen beiden Fällen – zumal leider kein Video von Roxanne aufzutreiben war. Trotzdem recht eindeutig: der dünne Telecaster-Offbeat, das Pseudo-Patois und vor allem der Text.

Folge 3 – Flight of the Conchords vs. The Police

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (2)

Folge 2 – Flight of the Conchords vs. Footloose

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (1)

Folge 1 – Flight of the Conchords vs. Pet Shop Boys

Es ist geschlüpft

kokon
Irgendetwas Unheimliches geht hier vor sich. Etwas womit ich nicht gerechnet habe.
Malte, was hast Du getan?

Once Upon a Time in Iran

Davon habt ihr uns nie erzählt.

* Ihr müsst nicht die ganzen 10 Minuten anschauen, die ersten und letzten zwei tun´s.

via Nerdcore

Heaven can wait

Auch wenn Beck als zweiter Scientology-Göbbels eigentlich für alle Zeiten ignoriert werden müsste, ist dieser Song und dieses Video einfach mal wieder so dermaßen gut gelungen, dass ich einfach um eine Empfehlung nicht herum komme. Außerdem ist der Song  ja eigentlich von der zauberhaften Charlotte Gainsbourgh und die Arbeit von Keith Schofield muss man auch ausdrücklich loben. Ein Mann, der die hohe Kunst großartiger Musikvideos noch beherrscht. Erst wenn mal man wieder ein Video ohne Tanzchoreographie gesehen hat weiß man eigentlich erst, was man die ganze Zeit vermisst hat.

Charlotte Gainsbourg – Heaven Can Wait from Charlotte Gainsbourg on Vimeo.

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