Der Dude scheint gut aufgelegt zu sein. Vor ein paar Tagen schickte er einen Video-Gruß an die Treuen Anhänger des “Dudeism – the slowest-growing religion in the world” bei dem er einen “TRON” Helm auf dem Kopf trägt. Was die beiden Dinge miteinander zu tun haben?
Das diesjährige Fantasy Filmfest hatte, wie eigentlich jedes Jahr, ein paar echte Perlen im Programm. Neben Waltz with Bashir, The Art of Negative Thinking und Just Another Love Story hat mir die Coming-Of-Age-Vampirgeschichte Let the right one in besonders gefallen. Der Plot: Oskar ist ein 12 jähriger Junge, der als Außenseiter gerne und oft von seinen Mitschülern drangsaliert wird. Dann lernt er Eli kennen, eine 12 jährige, die keine 12 Jahre alt ist.
Da der Trailer, wie ich finde, schon zu viel vorwegnimmt, hier nur ein kurzer Ausschnitt:
Der schwedische Regisseur Tomas Alfredson (noch nie gehört) entwickelt mit seinem Kameraman Hoyte Van Hoytema (auch noch nie gehört aber super Name) eine wunderbar trocken-düstere Stimmung, die einem die Achselnässe gefrieren lässt. Trotz seiner tristesse und skandinavischen Unterkühltheit geht Let the right one in so behutsam und warmherzig mit seinen Figuren um, daß er weder zum formalen Showreel verkommt, noch in die üblichen Genreschubladen rutscht. Der Film basiert auf dem Roman So finster die Nacht von John Ajvide Lindqvist, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Offensichtlich baut man ein wenig auf dessen Bekanntheitsgrad, da der Film in Deutschland auch unter diesem Titel in die Kinos kommen wird. Starttermin: 23.12.2008.
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