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Beiträge aus: Kunst



Schafe LEDs

Was soll man da noch sagen. Keine Sau wird jetzt noch der Beitrag von eben interessieren aber was soll´s.
Ehre wem Ehre gebührt.

Kommt von Nerdcore

Blick hinauf

christoph_morlinghaus_church

Zwei Fotografen richten Ihren Blick gen Himmel und erblicken Unterschiedliches.

Wabenbecher

Tara Donovan erschafft aus Alltagsgegenständen wie Plastikbechern, Strohhalmen und Bleistiften topografische Gebilde und Strukturen, die an Bienenwaben oder Amphibieneier erinnern. Ein strahlend weißes Gegenstück zu H.R. Gigers verruchter Alienbrut.

via designyoutrust

Lego minimal

Zur Abwechslung mal keine megaLEGOmanischen Monster, sondern ein paar Steine mit Hand und Herz.

I LEGO N.Y.

via Netzlogbuch [bildschirm]

Shopping

An allen Ecken und Enden des Web ertönt das Wehklagen über “geschoppte” Fotografie, also per Photoshop (als Synonym für die digitale Bildbearbeitung) veränderte Fotos. Überschlanke Models, falsche Schatten und fehlende Bauchnabel liefern den Stoff für etliche Blogeinträge und selbstbemitleidendes Gejammer über eine vermeintlich verloren gegangene Authentizität der Fotografie, die es niemals gab.

Christophe Huet betreibt die Schopperei bewußt und völlig ungeniert und geht als Retuscheur mindestens einen Schritt weiter, als viele seiner “Kollegen“. Sein Portfolio besteht zum größten Teil aus Arbeiten für Werbekunden, trotzdem lohnt es sich einen Blick hinein zu werfen. Im Bereich “MAKING OF” kann man sich anschauen, wie einige der Motive entstanden sind.

we just like it haben ihn wiederentdeckt.

Update: Herrbert hat in seinem Kommentar auf Gregory Crewdson hingewiesen. Sehr coole Sachen:

Hier gibts Arbeiten und Hintergrundinfos.

100m Fotofinish

Simon Høgsberg fotografiert über einen Zeitraum von 20 Tagen 178 Menschen vom gleichen Punkt aus in der Warschauer Strasse in Berlin und erschafft daraus ein 100 Meter langes Bild.

We´re All Gonna Die – 100 meters of existence

via joshspear

Nichts ist original

Da lebt man jahrelang glücklich und zufrieden und in Eintracht mit der Welt und dann kommt ein Typ und behauptet so mirnichtsdirnichts nichts sei original.

ONs, ONsline, wONst – alles falsch?

Ich bin erschüttert.

Pop-Out-Cuts

Inspiriert von den Pop-Up-Books aus seiner Kindheit, befreit Thomas Allen mit Klinge und Kamera die Illustrationen alter Schundromane aus ihrer Zweidimensionalität und haucht ihnen neues Leben ein. Sehr einfach, sehr stark.

Hat mich etwas an deine Kleinanzeigencollagen erinnert, Steffi.

Via theleapingthought

Banksys Zoohandlung

Ich liebe diesen Typen. Banksy zählt zweifellos zu meinen absoluten Lieblingskünstlern. Nachdem mein Freund Easy mir vor zwei Jahren “Wall and Piece” aus London mitgebracht hat, verfolge ich die Machenschaften dieses außergewöhnlichen Streetart-Künstlers und freue mich auf jedes neue Piece.

Gestern eröffnete in New York eine Zoohandlung, deren Käfige von bizarren Kreaturen bevölkert werden. Da legt z.b. ein weißes Kaninchen Makeup auf, zwei Chicken-Nuggets nippen an einem Schälchen Barbecue-Soße und eine CCTV Mama wacht über ihr Junges. Wow. Und dazu noch diese Musik…

[flash]

Soweit ich weiß, ist dies die erste Aktion bei der Banksy seine Farben komplett im Schrank läßt und andere Ausdrucksformen ergründet. Ich bin begeistert und mein Lieblingseinwohner ist übrigens Mama CCTV.

Nerdcore hat auf Wooster Collective ein Statement vom Meister und einen Bericht mit ein paar Bildern gefunden, von denen ich mir eins ausgeliehen habe. THX.

Bit.Fall

Julius Popp fischt im Internet nach aktuellen Begriffen und lässt diese in einem künstlichen Wasserfall auftauchen und wieder verschwinden.

Die Installation “bit.fall” reflektiert den Themenkomplex öffentlicher Raum, zeitgenössischer Informationstransfer und deren Zeitlichkeit. Dabei dienen Wassertropfen als Medium zwischen Informationen des aktuellen Weltgeschehens und dem Betrachter.

Und darüberhinaus sieht das auch noch gut aus.

[flash]

von nebenan, aus dem Netzlogbuch

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