Es geht um 22 pinkfarbene Taxis in Moskau, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind und natürlich auch allesamt von Frauen gefahren werden. Dokumentarfilmer Uli Gaulke begleitet drei dieser Pink-Taxi Pilotinnen bei Ihrer Arbeit und zeigt uns ein Stückchen russischen Alltags. Er schließt sozusagen Night on Earth´s Moskau-Lücke. Der Trailer sieht jedenfalls großartig aus und ich hoffe dass es der Film auch in diesen Regionen in die Kinos schafft.
Vor ein paar Wochen hat Easy einen Buchtipp zu “The Road” von “No country for old men”-Autor und Pulitzer Preis Gewinner Cormac McCarthy geschrieben und seitdem keine Gelegenheit ausgelassen, uns auf die Verfilmung hinzuweisen, in der Viggo Mortensen (the man), Charlize Theron (wife) und Robert Duvall (old man) die Hauptrollen spielen. Das nenne ich mal einen perfekten Cast.
Decken, Teppiche, Wäscheklammern, Besen, Wäscheleine, Sofakissen, Bettvorleger und Gardinen, nichts war vor mir sicher, wenn ich als Kind in meinem Zimmer “Budchen” gebaut habe. Und wie wunderbar heimelich das Gefühl, einfach nur in diesem provisorischen Gebilde ZU SEIN.
Im Rahmen des baldigen Filmstarts von Spike JonzesWhere The Wild Things Are (wir hatten hier ja schon mal den Trailer) blies der offizielle Blog We Love You So zum Zimmerhöhlencontest!
Der Dude scheint gut aufgelegt zu sein. Vor ein paar Tagen schickte er einen Video-Gruß an die Treuen Anhänger des “Dudeism – the slowest-growing religion in the world” bei dem er einen “TRON” Helm auf dem Kopf trägt. Was die beiden Dinge miteinander zu tun haben?
The Tracey Fragments ist eine Art Teenie-Drama mit Juno Darstellerin Ellen Page in der Hauptrolle und durfte auf der 57. Berlinale die Reihe „Panorama“ eröffnen. Die Story ist soweit nichts besonderes: Ein Mädchen aus zerütteter Familie erlebt eine wirklich beschissene Nacht, die vielleicht ihr Leben für immer verändern könnte, erfährt Enttäuschung, Brutalität und Vertrauen. Soweit, so konventionell, so gut.
Ich habe es ja gerade schon erzählt, Tarnation ist ein faszinierender Dokumentarfilm von Jonathan Caouettes, der mir beim Anschauen von The Tracey Fragments immer wieder durch den Kopf ging. Wahrscheinlich wegen seiner ebenfalls schwindelerregenden, collageartigen Montage, der nervösen Videoästhetik, dem brutalen Schnitt.
Aus einer Laune heraus habe ich mir gestern Abend den neuen Star Trek angeschaut, ohne auch nur eineinzigesReview dazu gelesen zu haben – ein Glück. Um mein nachfolgendes Urteil in den rechten Kontext zu stellen zwei Dinge vorweg:
Man kann im europäischen Kulturraum aufwachsen, ohne einmal im Phantasialand gewesen zu sein, ohne Star Wars gesehen zu haben und ich hab sogar von Leuten gehört, die keine einzige Folge A-Team gesehen haben. Ja, sowas gibt es. Aber ich kenne wirklich keine einzige Person, die noch nie einen James Bond gesehen hat. Über das Phänomen James Bond und seine Wandlungen im Laufe der Jahrzehnte lassen sich problemlos Bücherwände füllen.
Seit ich vor einigen Wochen auf dem Fantasy Filmfest von Waltz with Bashir gehört und gelesen habe, ihn dort aber leider nicht sehen konnte, musste ich zähneknirschend bis zum Bundesstart warten, um den Film zu sehen. Heute endlich war es soweit und ich kann schon mal eins vorweg sagen:
Diesen Film wird man ganz sicher nicht mehr so schnell los.
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