Okay, einen Tag zu spät und außerdem recht sinnlos, an dieser Stelle etwas weltbewegendes zu dem großen Regisseur und seinem Werk schreiben zu wollen. Das haben viel klügere Köpfe schon zuhauf getan und schließlich leben wir in einer Informationsgesellschaft. Wer es bis hier geschafft hat, sollte auch an diese Inhalte kommen.
Feiern möchte ich den Geburtstag aber trotzdem, und zwar mit dem extrem fuchsigen, grimmepreisgekrönten Machwerk Kubrick, Nixon und der Mann im Mond! Ich hoffe, es kennt noch nicht jeder.
Link:
Und für Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne die Alternative in der Alternative:
Da kommt man frisch verpustelt aus dem Krankenhaus, schaut in seinen RSS-Reader und DAS hier lacht einen an. WER, wenn nicht ER wäre besser geeignet, nicht nur das Schweigen auf onsline zu brechen, sondern den Laden hier in unentdeckte musikalische Sphären zu entführen. Augen und Ohren auf, es ist
Musical-Time auf Onsline!
Naja, um ehrlich zu sein, war sein ewiger Kontrahent etwas schneller. Da fällt mir die Entscheidung ja echt schwer…
…taufe ich diese Art von Film mal. Abgeleitet von den Freestyle- und Bikeporn Videos, bei denen meist ziemlich zusammenhang- und storylos ein Move an den anderen gereiht wird. Pures Eyecatching – wie bei ihren Namensvettern eben.
In diesem Video passiert also im Grunde nichts, außer wunderbaren Architekturaufnahmen in höchster formaler Perfektion. Kommt mir also nicht von wegen ihr hättet 10 Minuten gewartet und es wäre nix passiert. Ich bette das Video hier zwar ein, damit der Post nicht so leer aussieht, empfehle aber unbedingt, sich das Ding in HD auf Vimeo direkt anzuschauen. Dort erfährt man dann auch gleich ein “Detail” über seinen Entstehung, das ich – ganz ehrlich – kaum glauben konnte.
Linde, der ist natürlich für dich.
Update: Es gibt übrigens auch eine Website zu dem Projekt: thirdseventh.com
Karen Pomeroy behauptet in Donnie Darko, ein berühmter Linguist habe einmal gesagt, dies sei das schönste Wort der englischen Sprache. Ungeachtet dessen, dass ich ihr unter Rückbesinnung auf mein bescheidenes Vokabular uneingeschränkt zustimmen würde, ist der Begriff wie geschaffen für Fundstücke, die man auf der Suche nach einem Pizzaschieber im Keller seines Chefs findet:
Vor ein paar Wochen hat Easy einen Buchtipp zu “The Road” von “No country for old men”-Autor und Pulitzer Preis Gewinner Cormac McCarthy geschrieben und seitdem keine Gelegenheit ausgelassen, uns auf die Verfilmung hinzuweisen, in der Viggo Mortensen (the man), Charlize Theron (wife) und Robert Duvall (old man) die Hauptrollen spielen. Das nenne ich mal einen perfekten Cast.
Decken, Teppiche, Wäscheklammern, Besen, Wäscheleine, Sofakissen, Bettvorleger und Gardinen, nichts war vor mir sicher, wenn ich als Kind in meinem Zimmer “Budchen” gebaut habe. Und wie wunderbar heimelich das Gefühl, einfach nur in diesem provisorischen Gebilde ZU SEIN.
Im Rahmen des baldigen Filmstarts von Spike JonzesWhere The Wild Things Are (wir hatten hier ja schon mal den Trailer) blies der offizielle Blog We Love You So zum Zimmerhöhlencontest!
Der Dude scheint gut aufgelegt zu sein. Vor ein paar Tagen schickte er einen Video-Gruß an die Treuen Anhänger des “Dudeism – the slowest-growing religion in the world” bei dem er einen “TRON” Helm auf dem Kopf trägt. Was die beiden Dinge miteinander zu tun haben?
The Tracey Fragments ist eine Art Teenie-Drama mit Juno Darstellerin Ellen Page in der Hauptrolle und durfte auf der 57. Berlinale die Reihe „Panorama“ eröffnen. Die Story ist soweit nichts besonderes: Ein Mädchen aus zerütteter Familie erlebt eine wirklich beschissene Nacht, die vielleicht ihr Leben für immer verändern könnte, erfährt Enttäuschung, Brutalität und Vertrauen. Soweit, so konventionell, so gut.
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