Was Weihnachtsfeiern so mit Dir machen können, ts ts ts…
Da liege ich also Freitag nachmittag immer noch im Bett und komme gerade wieder zu mir. Und das erste worüber ich an diesem bereits vergangenen Tage stolpere, sind Modern Talking. Nein, ich werde nicht erklären wie es dazu gekommen ist, weil ich es selbst nicht weiß. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu den wenigen Menschen gehöre, die in ihrer Plattensammlung sogar eines der frühen Meisterwerke auf Vinyl besitzen. Aber das sind verwegene Mutmaßungen und die Wahrheit werden wir niemals erfahren
Wie dem auch sei: Das hier gehört einfach ans Tageslicht. Es gibt wahrlich nicht viele die “heart” auf “heart” reimen können oder dürfen. Eigentlich reicht das auch schon um unsterblich zu werden. Und wenn sie dann noch zu zweit auf der Bühne stehen und großartig auf Instrumenten rumklopfen, die im Song nicht wirklich hörbar sind, bleibe ich sprachlos und ehrfürchtig. Warum habe ich bis heute eigentlich noch nie pinken Lipgloss zum Geburtstag geschenkt bekommen? I am living in my, living in my dreams!
Habe gerade den obigen Film der ollen Coppola gesehen und warne alle eingehend davor.
In irgendeiner Kritik (die ich natürlich nicht mehr finde) stand:
Der Film ist so spannend, wie Farbe beim Trocknen zuzusehen
100% richtig.
O.K. vielleicht sind ein paar schöne Bilder und Einstellungen dabei, aber jede Einstellung dauert leider Gottes fünfmal länger als notwendig.
Peace and Out
Miggedy
Alle, die hierzulande in den letzten Tagen mal im Kino gewesen sind, werden ihn wahrscheinlich gesehen haben: Den Werbespot, bei dem Hugh Jackman nach dem Genuss eines köstlichen Li**** Eis*** durch ein Hotel tanzt.
Natürlich kommt die Idee hierzu nicht aus den thinktanks der Agentur, sondern basiert auf einem Videoclip, den Spike Jonze (Where the Wild Things Are) einst mit Christopher Walken in der Hauptrolle für Fatboy Slims “Weapon of Choice” gedreht hat. Ich nutze die Gelegenheit, um 1. dieses furiose Video nochmal posten zu können, 2. zu zeigen, wie erbärmlich der Werbeclip im Vergleich zu Original tatsächlich ist.
Die zunehmende Sperrwut auf Youtube macht’s einem ja nicht grade leichter, hier seinen kulturhistorischen Auftrag zu erfüllen.
Sei es drum – it’s Raggatime. FOTC vs. Shaggy.
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