Once Upon a Time in Iran
von Artur am 02.12.2009 so gegen 12 UhrDavon habt ihr uns nie erzählt.
* Ihr müsst nicht die ganzen 10 Minuten anschauen, die ersten und letzten zwei tun´s.
via Nerdcore
Davon habt ihr uns nie erzählt.
* Ihr müsst nicht die ganzen 10 Minuten anschauen, die ersten und letzten zwei tun´s.
via Nerdcore
Ich selber habe ja Queen erst sehr spät entdeckt und das ist definitiv einer meiner Lieblingssongs von ihnen!
Dieser Spot erinnert mich an meinen ersten Post auf onsline, den ich vor rund einem Jahr geschrieben habe. Gibt es eigentlich irgendwelche Feierlichkeiten, Medallien oder Auszeichnungen für die einjährige Aktivität auf onsline?
Seit seinem Umzug von New York nach Berlin betreibt der deutsche Illustrator Christoph Niemann den wunderbaren Abstract City Blog der New York Times (welcher in Sachen Output natürlich nicht ansatzweise mit dem Youtube-Staccato eines Power-Blogs wie onsline mithalten kann).
Als Einstieg in die melancholische Welt der abstrakten Stadt empfiehlt sich diese liebevolle Auseinandersetzung mit dem Schlaf. In diesem Sinne – Good night and tough luck.
Auch wenn Beck als zweiter Scientology-Göbbels eigentlich für alle Zeiten ignoriert werden müsste, ist dieser Song und dieses Video einfach mal wieder so dermaßen gut gelungen, dass ich einfach um eine Empfehlung nicht herum komme. Außerdem ist der Song ja eigentlich von der zauberhaften Charlotte Gainsbourgh und die Arbeit von Keith Schofield muss man auch ausdrücklich loben. Ein Mann, der die hohe Kunst großartiger Musikvideos noch beherrscht. Erst wenn mal man wieder ein Video ohne Tanzchoreographie gesehen hat weiß man eigentlich erst, was man die ganze Zeit vermisst hat.
Charlotte Gainsbourg – Heaven Can Wait from Charlotte Gainsbourg on Vimeo.
Angesichts der heute startenden Ausstellung der Zeichnungen Tim Burtons im MoMA will ich die Gelegenheit nicht verpassen, auf das sehr abgefahrene Bändchen “The Melancholy Death of Oyster Boy and Other Stories” hinzuweisen.
Es handelt sich um eine skurille Geschichten- und Gedichtsammlung, illustriert im makaber liebevollen Stil Burtons. Da ja bald Weihnachten ist, das perfekte Geschenk für alle, die einem ca. € 13,34 wert sind.
Einen tieferen Einblick gibt folgendes Interview mit dem Regisseur anlässlich der MoMA Weihen.
(via Fünf Filmfreunde)
Auch wenn das Wonst im Gegensatz zum Wichteln genau auf die Tatsache Wert legt, dass kein Wonstkönig gekürt wird, so haben die letzten Jahre eindrucksvoll bewiesen, zu welchen kreativen Höhenflügen die Wonstler und Wichtler in der Lage sind. Um so schrecklicher, dass sich nun in Yerewan ein Künstler zu Wort gemeldet hat, der herbe Plagiatsvorwürfe gegen ein Mitglied unserer Gemeinschaft hegt. Zwei Unterhändler befinden sich bereits in der armenischen Metropole und hoffen die Wogen ein wenig glätten zu können, die durch die Brandrede Aram Ranickiyans auf dem Platz der Republik aufkamen. Und das in Zeiten der manipulierten Fußballspiele. O Tempora o mores!
Anbei das erschütternde Beweismaterial
… fand ich sehr mittelmaessig.
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