zum Ad-Blocker Artikel und auf die Gefahr hin, dass es eine guten Teil von euch nicht soo brennend interessiert:
Auf Carta ist gerade ein interessanter Beitrag zum Thema Werbung, Verlage und das Internet erschienen, der ganz gut zum Ad-Blocker Thema passt. Dort habe ich auch das folgende, sehr schöne Zitat von Marco Ament gefunden:
“Publishers can do whatever they want. If you don’t like it, don’t send them nasty emails or browse their sites with adblockers: just don’t support them. Don’t read their content, don’t link to them, and don’t talk about them. Since money’s usually not involved, vote with your attention and read elsewhere.”
Ja also, der Titel sagt ja eigentlich schon alles. Der Mann heißt David Livingston, macht Performance Kunst und hat es mittlerweile in die NEW YORK-Press geschafft. Wer möchte kann sich noch weitere Dick-Videos anschauen. Ich musste ja direkt an Easy´s leider nie umgesetztes wONSt-Video denken aber vielleicht geht das auch nur mir so. Oder ist es eine Kombination aus Easys wONSt und Maltes Wichtel? Hm…
Ein nettes Spielzeug für alle Freunde gigantischer Zoomereien gibt es auf paris-26-gigapixels.com auszuprobieren: Eine zoom- und schwenkbare, 26 Gigapixel große Karte von Paris. Menschen sind allerdings Mangelware und die Fenster sind eigenartig dunkel – och schoad.
Vor einiger Zeit berichtete ich aus dem Schulalltag über die Gelüste der hungrigen Raupen. Heute gibt´s die große Sause für ´nen Zwanni (genau genommen ist es nur ein “Zanni”)! – Und um mal wieder die Klischees über Männlein und Weiblein zu bedienen: Diese Worte entstammen der Feder eines Jungen! Selbiger wird uns vermutlich in ein paar Jahren die Dame aus dem vorigen Post auf seinem Blog als seine neue Freundin vorstellen.
Heute geht es ausnahmsweise mal weder um Film, noch Musik, Literatur oder ähnliche Freuden des Lebens, sondern um eine eigentlich eher unangenehme “Begleiterscheinung” des Internets. Werbebanner, Ads genannt und das Kraut, das dagegen gewachsenzüchtet wurde: Ad-Blocker, kleine Programme, die nervende Werbebanner auf Websites kurzerhand ausblenden.
Es geht um 22 pinkfarbene Taxis in Moskau, die ausschließlich für Frauen bestimmt sind und natürlich auch allesamt von Frauen gefahren werden. Dokumentarfilmer Uli Gaulke begleitet drei dieser Pink-Taxi Pilotinnen bei Ihrer Arbeit und zeigt uns ein Stückchen russischen Alltags. Er schließt sozusagen Night on Earth´s Moskau-Lücke. Der Trailer sieht jedenfalls großartig aus und ich hoffe dass es der Film auch in diesen Regionen in die Kinos schafft.
This is an awesome example of ‘pixilation’ which is similar to stop-motion animation, except that it involves people and real world objects instead of puppets, as in claymation.
This video was produced by Tony Fiandaca and Paul Cummings. They say it took them about two months to shoot and edit, which involved shooting every other weekend and editing in between. The music was written by their friend Chris Donovan, specifically for the video. Some editing was done to synch the video better with the music.
Letzte Kommentare