Ein einfacher Weg ein Problem zu lösen…
von sideburner am 17.12.2008 so gegen 01 Uhr[flash]
Das Imperium nach dem Hype der 80′s…
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Schieß mich tot, Du! Ohgoddogoddohgodd! Wer’s verpaßt haben sollte, hier neues vom Knut Hansen:
http://www.myspass.de/de/ulmentv/knut/index.html
Kind regards, M.Toews
“… I mean, I am going through, almost practically every day, through a nervous mini-breakdown. And nervous breakdowns are very necessary.”
Wie recht doch der gute Jonas Mekas hat.
Sicher auch sehenswert die 364 anderen Kurzfilme seines Projekt “365 Films“
Eines unser allseits geschätzten deutschen Aushängeschilder, das “Max Planck Institut”, bringt auf dem Cover des Magazins “MaxPlanck Forschung” mit dem Fokus China ein vermeintlich chinesisches Gedicht, das sich unangenehmerweise als Flugblatt eines Puffs entuppt. Oups.
“Hey Günther, wir brauchen ein paar chinesische Schriftzeichen fürs Titelblatt, am besten ein klassisches Gedicht oder sowas.” “Kein Problem! Wie wärs mit: Heiße Hausfrauen in Aktion! Ein absoluter Klassiker und dazu noch aus dem ältesten Gewerbe der Welt…”
Möchte jetzt nicht in Günthers Haut stecken. Das Institut verliert auf der Website übrigens kein Sterbenswort Wort darüber und hat das “Gedicht” still und heimlich durch ein anderes ersetzt. Bin schon gespannt worum es in diesem geht…
via Boing Boing
I got some rains down in ÄÄÄÄÄÄÄÄÄfrikaaaaaaa…
Witzigerweise ist das nicht nur wahr, sondern man hört den ollen Klassiker auch an jeder Ecke und nun habe ich diesen Scheiß-Ohrwurm zu ertragen… und den teile ich natürlich liebend gerne mit dem einen oder der anderen…
Abgesehen von einigen herumspackenden Backpackern in ihren Mitzwanzigern, hat mich vieles dort unten fasziniert zurückgelassen, manches traurig gestimmt und wieder anderes peinlich berührt. Als Mzungu, reicher weißer Mann, steht man nach wie vor ziemlich weit oben in der Nahrungskette… Allerdings nicht bei den waghalsigen und lebensgefährlichen Überlandfahrten… dort sind schwarz und weiß tatsächlich gleichgestellt, und manchmal wird einem der Todessitz neben dem Fahrer sogar aufgezwungen…Als ich daraufhin (Beziehungsweise nach dem täglichen Anblick wirklich fieser Autowracks) versuchte, eine lange Rückfahrt aus Uganda nach Kenia zu vermeiden, trieb ich den Teufel mit dem Beelzebub aus… Freiwilliges Fliegen mit semiinternationalen afrikanischen Fluglinien sollten wenn möglich vermieden werden (Merkzettel im eigenen Hirn). Gott sei Dank hatte ich mal wieder viel Glück, beziehungsweise mein Schutzengel hat den einen oder anderen Drink bei mir gut, und ich bin noch heile, wenn ich von diversen tropischen Fieberattacken absehe…
Neben dem obligatorischen Safariprogramm habe ich mich in den gewohnten Anfällen von Hybris und optimistischer Selbstüberschätzung beim Kayakfahren auf dem Nil versucht, bis ich festgestellt habe, dass das Beherrschen der Eskimorolle etwas für Weicheier ist… habe dann das Gefährt gewechselt und bin per Raft über die fiesen Stromschnellen geflitzt und wäre doch auch glatt in dem mir so liebgewordenen Nil ertrunken…Jungs und Mädels, all dies sind doch deutliche Schläge ins Gesicht und bittere Beweise dafür, kein Twen mehr zu sein. Doch die Vorzüge des baldigen Mitdreißigerdaseins ist die etwas praller gefüllte Brieftasche mit deren Hilfe ich mir einen Guide und einen Porter finanziert habe, um auf die eisigen Höhen des Mt Kenia zu klettern. Auch hier habe ich die eigene körperliche Fitness nur ganz leicht überschätzt, was den Glücksmoment der erfolgreichen Gipfelbesteigung jedoch nicht verhindern konnte.
Das Zusammenspiel einer ägyptischen Fluggesellschaft an einem afrikanischen Flughafen sorgte dafür, dass ich lediglich 14 Stunden (natürlich die ganze Nacht) auf meinen Rückflug warten musste, doch auch diesen Tiefschlag in der letzten Runde habe ich weggesteckt, wie der junge Sugar Ray Leonard. Nun freue ich mich auf diverse Sparingsrunden mit Euch Schwuchteln, Zuhältern, miesen kleinen Strichern und Huren, egal wo, egal wann, ich bin bereit Euch wie gewohnt unter den Tisch zu saufen… Im Bedarfsfall greife ich zu Voodoozaubern, die ich dort auf dem Gipfel von einem Medizinmann lernen durfte und mit dessen Hilfe ich auch zum Wichtelkönig 08 gekrönt werde…das Säbelrasseln ist somit offiziell eröffnet!
Alle die mit dem Balkan Beat und Klezmer nichts am Hut haben jetzt bitte weggehört. Ich persönlich kann die ganze Balkan Sachen zwar noch ganz gut hören, kann aber gut verstehen wenn man die Schnauze voll davon hat. Trotzdem möchte ich Fatima Spar and the Freedom Fries vorstellen. Mit Anleihen aus dem Klezmer, Swing, Jazz und dem Gypsy Sound kreieren sie eine wunderbar entspannte Stimmung.
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