Wer bitteschön hat es wirklich schonmal selbst geschafft, eine schlafende Kuh umzuwerfen?
Ich hab’s einmal versucht und bin schon daran gescheitert, dass ich in jener nacht in diesem verkackten Asbach keine schlafende Kuh gefunden hab. Eine Geschichte ohne Unterhaltungswert und selbst wenn ich näher darauf einginge, wie bei der Aktion Tabasco in meine Augen geraten konnte ungefähr so langweilig wie die Landstriche, in denen man eben auf solche Ideen kommt.
Also überlasse ich die Bühne der amerikanischen Einmannband Bob Log III. Auch er hat versagt, das allerdings im großen Stil:
(Bevor man sich über den Pilotenanzug wundert: das ist scheinbar sein normales Bühnenoutfit)
“Artikel schreiben ist leider viel zu aufwändig, ich fürchte das lerne ich in meinem Alter nicht mehr. Einen alten Baum soll man ja nicht verpflanzen und früher war eh alles besser. Dieser neumodische Kram da immer, ich verstehe das ja sowieso nicht mehr, Nein, nein, nein…” S. Murano
Jung sein und zur Zeit der Beatles leben, das wäre schön. Dann würde ich mit einem alten Kassettenrecorder zu John Lennon gehen und ihm einfach ein paar Fragen stellen. Und 30 Jahre später würden dann andere Leute einen tollen Animationsfilm daraus machen. So ähnlich wie “I met the walrus”. Gefunden über das wie immer großartige Boing Boing Blog.
David Carson ist das, was man eine Grafik-Design Ikone nennt. 1970 als 14-Jähriger noch unter den acht weltbesten Surfern, beginnt der Profisurfer 1980 ein Grafikstudium an der San Diego State University und arbeitet in den folgenden Jahren für die Magazine „Musician“ (1988), „Beach Culture“ und „Surfer“. Der Durchbruch gelingt ihm jedoch mit seiner Arbeit an “Ray-Gun” einem legendären Musikmagazin, das zwischen 1992-1995 erscheint.
Carson collagiert zerkratzte, verstümmelte und zerfetzte Typo-Fragmente mit ähnlich “unperfekt” anmutenden Fotografien und wird stilprägend für eine ganze Generation von Magazinen, Plakaten und Plattencovern. Auch filmische Arbeiten, wie zum Beispiel der
Dieser Carson erzählt uns etwas über seine Welt und seine Arbeit und was das alles mit Humor zu tun hat. Ich glaub ihm aufs Wort.
Menschen mit armdicken Internetverbindungen empfehle ich den direkten Quicktime-Link.
Könnt ihr auch nicht genug bekommen von Sprites, Pixeln und verschwendeten Kindheitsnachmittagen? Dann habe ich hier genau das Richtige ausgegraben. Seattle Jonman postet auf seinem Flickr-Profil eine bebilderte Anleitung zu formschönen und dekorativen Space-Invader Cookies.
…that resonates with inspiration or fuels your imagination…” Jim Jarmusch
Zu Jim Jarmusch’s Zitat, dass Arturo vor einiger Zeit gepostet hat, ist mir dieser aeusserst kreative Fall aus der Architektur untergekommen.
Auf der Suche nach ein paar Beispielen fuer nachhaltiges Bauen ist mir ein Projekt von SOM in die Haende gelangt. Es ist wohl das erste Positiv-Energie-Haus der Welt und soll in Abu Dhabi entstehen. SOM ist eine riesige Architekturschmiede, die unter anderem den Sears Tower in Chicago gebaut haben und gerade den Burj Dubai in Dubai errichten.
Etwas verwirrt dachte ich mir, hmm…das kenne ich doch.
Richtig!!! Die BWM-Welt in Muenchen.
SOM hat sich da wahrscheinlich gedacht: “Schon bloed, so 2 Tage vor der deadline und immer noch nix…Ach, lass uns doch einfach die BMW-Welt nehmen und auf 3 Container stellen. Das sieht gut aus und wir bekommen auch noch einen Preis dafuer”
Letzte Kommentare