Finding my Religion

An die Musiker unter euch: Wer kann mir sagen, was mit diesem Song nicht stimmt?

Schaan’s Dokutipp der Woche: Hoop Dreams

Hoop DreamsZwei Unterschicht-Teenager, 14yr alt u schwarz, werden v Basketballtalentjaegern im Ghetto entdeckt und dann über ein paar Jahre begleitet; der Film kam 94 raus und wird oft als beste Doku der 90er erwähnt (zb Roger Egert). Abgesehen von den super interessanten sozialen Einblicken in das schwarze Amerika angereichert mit einer Prise 80s Charme und der unerbittlichen Talentförderung á l’américaine, die der Film ueber die beiden Protagonisten William Gate und Arthur Agee entwickelt, ist diese Doku echt einfach auch nur ueber weite Strecken spannend – man lernt die beiden ziemlich gut in den 2,5Stunden kennen und faengt ganz automatisch an, mit ihnen mitzufiebern, vor allem bei Schluesselspielen (eh und ja, die beiden gehen natürlich basketballmäßig sehr ab, is klar) Wir haben heutzutage zusätzlich natürlich noch den Luxus der geschichtlichen Perspektive und koennen die Geschichte der beiden per Wikipedia ueber den Horizont des Filmes hinaus noch verfolgen. Jutes Ding.

(Könnt ihr anscheinend auch auf youtube finden.)

Happy Birthday Esmet(wurst)!

Badabadabadabad

Das ist nicht Kalifornien

Unbedingt angucken!
Ein kleines Juwel über Freundschaft, Jugend, Rebellentum, Feiern, Schnauzbärte und natürlich Skateboarden und die DDR.

Thisaintcalifornia

Die Türen

Die Berliner Band Die Türen hat gerade  ein Videoprojekt abgeliefert, das ich sehr fuchsig finde… und dem man durchaus Wonstcharakter attestieren kann!

Ich will ein bißchen Werbung dafür machen weil ich fürchte, dass  die Geschichte so, wie sie im Moment präsentiert wird, nicht sonderlich viele Leute erreichen wird.

Besagte Türen haben jedenfalls ihr aktuelles Album nochmal neu aufgenommen – Lied für Lied gecovert von Bands ihres eigenen Labels Staatsakt. Und da es für jedes Lied eine eigene Band gab, wurden die Videos dazu einfach alle gleichzeitig gedreht. In einem Raum, in einem Kreis, jede Band in ihrem eigenen kleinen Segment. Wenn die Kamera mal ein bißchen rauszieht, wirkt das noch bizarrer als eine Kopfhörerparty. Da gibt es dann ganz nette Details zu beobachten – so sieht man man gleich im ersten Video (Rentner & Studenten – Locas in Love), wie der Sänger in der linken “Nachbarparcelle” bei ca 4:40 am Ende seines Stücks in die Kamera winkt, sich dann kurz in den Schlußrefrain von Lied Nr.3 (Schwarzgelbes Unterseeboot – The European Rich Kids) einklinkt und danach noch bei den Locas in Love mitmischt.

Das Ganze gibt im eigenen Channel bei Tape.TV und beginnt mit dem sogenannten Gubener Manifest (vermutlich Andreas Spechtl stellt einige Überlegungen zum Thema Kreativität an während auf der Bildspur das Making Of des Projekts zu sehen ist).  Das mag zunächst etwas verwirrend wirken und da es bei Tape.TV keine Vorschau auf die nächsten Clips gibt, erwähne ich es hier: das gehört alles so die eigentlichen Musikvideos kommen danach.

 

Hier also alle 11 Videos im Channel!

Und hier ein paar Direktlinks zu einigen Videos:

#1 Rentner & Studenten (Locas in Love)

# 2 Leben oder Streben (Andreas Dorau)

#3 Schwarzgelbes Unterseeboot (The European Rich Kids)

#7 Dieses Lied (Bonaparte)

#8 Don’t Google Yourself (Bettina Wulff, Scherz, Stereo Total)

viel geiler

 

Wulff

Von Bert zu Bert

Happy Birthday Bert!!!

Neil

neil

Warum? Weil das ein verdammt gutes Foto von einem Typ ist, der verdammt weit oben war und aus einer Zeit stammt, die so verdammt weit weg ist, dass sie zu Science Fiction geworden ist.

iainclaridge

Für Emma

Mach´s gut Emma.