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This is England – recommended…for once

Photo von guardian.co.uk

Jungs – ein guter Film zu dem wunderschoenen Land, das ich nun mehr seit geraumer Zeit schon zu meiner Wahlheimat gemacht habe, so schoen ist das hier. Malte und Matze werden das ja aber naechste Woche selber erleben duerfen. Hoch die Tassen. (PS falls noch ein paar last minute Boys dazustossen wollen, sind diese herzlichst eingeladen….is klaaaa)

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Contact Juggling

Normalerweise Zapp ich immer weg bei Straßenkünstlern der hat mir aber gut gefallen.

Für Artur (und Sarah)…

…und alle, die mich mal wieder zu einem Umzug einladen wollen.

[flash]

Autoren, Verleger und das Urheberrecht

Nie wurde so viel über Urheberrecht, Verlage und Autoren geredet, wie in den letzten Wochen und Monaten. An das Gejammer der Film- und Musikindustrie hat man sich ja schon irgendwie gewöhnt, mittlerweile kommt da fast das Gefühl eines Status-Quo auf: Der ein oder andere böse “Raubkopierer” wird hopsgenommen, während es mit den beiden dicken Industrienen stetig bergab geht und sich parallel dazu im Web ein alternatives mediales Ökosystem entwickelt. Langsam zwar, aber immerhin. Die großen deutschen Verlage haben mit ihrer Forderung eines Leistungsschutzrechts eine weitere, erbittert geführte Diskussion entfacht. alles lesen…

Gutes Bild, schlechtes Bild

Gerade bin ich über eine Studie gestolpert, bei der versucht wurde anhand der objektiven, technischen Daten von Fotografien Rückschlüsse auf deren subjektive Attraktivität zu ziehen. Halbwegs moderne Digitalkameras speichern bestimmte Parameter (Kameramodell, Blende, Belichtungszeit, Brennweite, Uhrzeit der Aufnahme usw.) im sogenannten EXIF Data Header. Mit Hilfe eines, aus über 552000 Fotos des Dating Portals OkCupid zusammengestellten, Online-Fragebogens wurden über 11,4 Millionen Antworten auf die Frage gesammelt, was ein gutes Foto ausmacht. alles lesen…

Schokolade mit Bart

Und hier meine sehr verehrten Zuschauer, eine wunderbare kleine Doku über zwei Typen, die Schokolade machen und einen Bart haben oder anders herum. Sehenswert.

Ich lasse mir jetzt glaube ich auch so einen wachsen.

Das Übliche: nerdcore

Happy Birthday, Stanley!

Okay, einen Tag zu spät und außerdem recht sinnlos, an dieser Stelle etwas weltbewegendes zu dem großen Regisseur und seinem Werk schreiben zu wollen. Das haben viel klügere Köpfe schon zuhauf getan und schließlich leben wir in einer Informationsgesellschaft. Wer es bis hier geschafft hat, sollte auch an diese Inhalte kommen.
Feiern möchte ich den Geburtstag aber trotzdem, und zwar mit dem extrem fuchsigen, grimmepreisgekrönten Machwerk Kubrick, Nixon und der Mann im Mond! Ich hoffe, es kennt noch nicht jeder.

Link: DOKU - Kubrick, Nixon und der Mann im Mond

Und für Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne die Alternative in der Alternative:

Mit den Conchords durch die Musikgeschichte (6)

Musicalwoche auf Onsline! Nach den beeindruckenden Vorstellungen von Arnie & Schtallone kann es mit meiner kleinen FOTC-Reihe eigentlich nur in eine Richtung weitergehen: Broadway! Also Vorhang auf für…

Folge 6 – Flight of the Conchords vs. The Jets & The Sharks

Amanda fucking Palmer

Zu Coversongs bzw. -alben habe ich folgende Meinung: es gibt gute (Tori Amos, Johnny Cash, Nouvelle Vague) und schlechte (Hellsongs, Boss Hoss) Beispiele. Ist zwar nur meine Meinung, aber die einzig von mir als richtig anerkannte. Ob ich ein ganzes Album voller Radiohead-Stücke, vorgetragen von einer gewissen Amanda Palmer auf einer Ukulele, durchhalte, wage ich mal zu bezweifeln. Aber “Creep” hat mir ganz gut gefallen und für einen selbst zu bestimmenden Preis ab $ 0,84 (Radiohead grüßen ein zweites mal) könnte man es durchaus mal drauf ankommen lassen. Sehr witzig und definitiv einen Blick wert sind jedenfalls ihre Merchandisingideen.  Spätestens beim “I painted this fucking ukulele myself” bundle musste ich doch lachen. Enjoy.

You Not Expendable

Da kommt man frisch verpustelt aus dem Krankenhaus, schaut in seinen RSS-Reader und DAS hier lacht einen an. WER, wenn nicht ER wäre besser geeignet, nicht nur das Schweigen auf onsline zu brechen, sondern den Laden hier in unentdeckte musikalische Sphären zu entführen. Augen und Ohren auf, es ist

Musical-Time auf Onsline!

Naja, um ehrlich zu sein, war sein ewiger Kontrahent etwas schneller. Da fällt mir die Entscheidung ja echt schwer…

Via dressed like machines

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