
Decken, Teppiche, Wäscheklammern, Besen, Wäscheleine, Sofakissen, Bettvorleger und Gardinen, nichts war vor mir sicher, wenn ich als Kind in meinem Zimmer “Budchen” gebaut habe. Und wie wunderbar heimelich das Gefühl, einfach nur in diesem provisorischen Gebilde ZU SEIN.
Im Rahmen des baldigen Filmstarts von Spike Jonzes Where The Wild Things Are (wir hatten hier ja schon mal den Trailer) blies der offizielle Blog We Love You So zum Zimmerhöhlencontest!

Nachdem wir im letzten Jahr alle etwas nachlässig waren, was die Vorstellung der wONstwerke hier auf onsline angeht, mache ich jetzt einfach mal den Anfang. Das diesjährige, durchaus nicht ganz unumstrittene Thema lautete “Provisorium”. Was unterscheidet ein Provisorium von einer echten, einer zufriedenstellenden Lösung, wo doch oft nichts dauerhafter ist als ein Povisorium?

Du kannst nichts dagegen tun. Plötzlich ist es immer und überall da. Selbst wenn Du nichts ahnend Druckbuchstaben säuberst …
Wo ist denn nun das WOnst!? Hat es sich versteckt oder wird der Ort schon ein Provisorium sein, mein Biwaksack hab ich schon zurecht gelegt….
so
so
Ich würde sagen an dem Link arbeiten wir noch
oder so
Wonst! im Duden Initiative

Wenn euer Bürostuhl mal ein “Bein” verlieren sollte, dann könnt ihr selbiges ganz herrlich und einfach – um nicht zu sagen provisorisch – durch eine Bürostuhl-Prothese ersetzen! Wer wissen möchte, wie man ohne eine Wandhalterung eine Toilettenpapierrolle an der Wand befestigt oder auch einen fehlenden Seitenspiegel am Auto kostengünstig und damenhaft ersetzt, der möge bitte hier klicken und sich die wunderschönen Provisorien von Thomas Meyer anschauen.
Aussprache vermutlich "Odjschns" oder so ähnlich ...
Eine Ausstellung bzw. ein Kunstfestival, bei der/dem ausgewählte Leut, an einem schönen Ort, zu einem im Voraus bestimmten Thema, ihren Ideen freien Lauf lassen? Das kenne mir doch.
Die hier machen das vielleicht ein wenig professioneller als wir, aber ich vermute mal ganz stark, dass die am Ende auch nur mit Wasser kochen.
Hoffe ich schaffs noch mal mir das anzuschauen.
Drauf gekommen bin ich über einen Artikel in der SZ von Heute. Leider nur kostenpflichtig online. Hier ein Artikel aus dem Tagesspiegel.
Easy ist in letzter Zeit stark mit ausführlichen Literaturkritiken auf ONSLINE vertreten. Irgendwie war ihm die Affinität zu Büchern bereits vor 20 Jahren anzusehen …

Quelle: Abschlussball 1989 der Tanzschule Bäulke in Gießen. Es sind übrigens noch zwei weitere wONStler auf dem Bild zu finden.
…gerade entdeckt, dass der Gute Tatsaechlich als vorletzten Film eine Komoedie, The Boss of it all, gemacht hat (2006) – relativ erfolgreich, obwohl der trailer nicht besonders gut aussieht. Habe ich noch nicht gesehen. Unterstuetzt meine Theorie, dass von Trier Genres relativ systematisch abarbeitet. Als naechstes also vielleicht einen Film Noir?
Hier koennt ihr den Film sehen !!
Letzte Kommentare