Heute habe ich auf einer Portalseite ein Photo von Cora Schumacher gesehen.
Da fiel mir ein, dass diese Frau mal das lustigste Interview gegeben hat, an das ich mich erinnern kann.
Es stammt aus dem Jahr 2005 und befindet sich hier.

Vielleicht etwas verwegen, das jetzt unter der Kategorie “Text” zu posten, andererseits ist ASCII-Art ja irgendwo Text. Außerdem ist diese Sparte bislang noch leicht unterrepräsentiert und ich hab nunmal ein Herz für Minderheiten.
Noch größere Bedenken kommen mir aufgrund der Tatsache, dass ich neuerdings gehäuft Star Wars Zeug aus dem Netz fische. Bitte stoppt mich, wenn ich bei Kätzchen angelangt bin.
Egal, here we go:
Gebt mal in einem Dos-Fensterchen folgenden String ein: telnet towel.blinkenlights.nl
In den meisten gut geschrieben bucht die ersten Absatz kann auch dazu dienen, wie der Ausschnitt des gesamten Post. Zur Erleichterung, dass WordPress bietet eine weitere Taste, die es erlauben Ihnen das Platzieren eines magischen mehr-Tag Überall in Ihrem Post Inhalt. Alle Inhalte, bevor der Tag ist mehr als post-Auszug. Wenn Sie faul sind, oder wenn Sie hassen zu tun, sich wiederholende Aufgaben wie mich dann werden Sie suchen nach einer Alternative.
Ich hatte es bereits geahnt, ich bin faul.
Und ihr müßt nun raten, wonach ich eigentlich gesucht habe.

Die einfachste Art und Weise, sich in anderen Städten als Fremder zu outen: aktive Kommunikation an einer lokalen Wurstbude. Mein erster Versuch, in Bayern ein “Frikadellenbrötchen” zu ordern, löste damals nur heitere Herablassung aus (korrekt wäre gewesen: “a Fleischpflanzerlsemmel, bittschee”). Alles richtig gemacht hatte hingegen ein Vokuhilaträger in Recklinghausen, der ”einmal Schnippo Schranke und für meine Lutsche ‘ne Frikka” bestellte. Dem Herrn wurde umgehend ein Schnitzel mit Pommes rotweiß und eine Frikadelle für seine Freundin serviert. Keinerlei Widerspruch weit und breit (nicht mal von der Lutsche).
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