Oliver Pietsch-Maybe not
So und hier auch noch der Link zu dem Film, weil der war wohl gerade eben nicht dabei.
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So und hier auch noch der Link zu dem Film, weil der war wohl gerade eben nicht dabei.
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Wer kennt das nicht. Du sitzt im Büro und hast auf einmal totale Lust dir das neuste AC/DC-Video auf Youtube anzuschauen. Und auf einmal stellst du fest, dass der blöde System-Adminitrator Youtube gesperrt hat. Die Sau.
Mannomann, was haben wir alten AC/DC-Fans für ein Glück, dass wir jetzt alle in von herrischen System-Administratoren diktierten Businesses arbeiten. Da musste ja was getan werden. Und es wurde was getan. Denn wer wenn nicht AC/DC würde alles dafür tun, dass wir nie und nirgendwo auf ihre unersetzlichen Beiträge zur Musikgeschichte verzichten müssen.
Wenns klappt und wenn ihr nicht von Mac-System-Administratoren drangsaliert werdet, könnt ihr unten auf die für unser Leben so bedeutungsvollen vier Buchstaben klicken und dann eine Datei herunterladen.
Für wen Excel nur eine Stadt in den USA ist oder ein Sportwagen des englsichen Herstellers Lotus bzw. wer an Äpfeln arbeitet, der muss warten bis er zu hause oder im Internet-Café ist und zugriff auf
Golden Hippie Herbstmusik
Ein verschollenes Video von Boards of Canada. Sowohl Musik also auch Video: nicht von dieser Welt. (Der eigentliche Song startet ab 1:37.)
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Okay, endlich können wir die Wahl Wahl sein lassen und uns wieder den wirklich wichtigen Dingen des Lebens zuwenden. Zum Beispiel Musik. Genauer genommen Coverversionen. 70% aller Coverversionen sind kompletter Bullshit weil uninspiriert und langweilig. Meistens wird da versucht möglichst nah ans Original heranzukommen, womit sich die Coverversion den Boden ihrer Daseinsberechtigung quasi selbst entzieht. Natürlich gibts auch einen ganzen Haufen Coverversionen, die es tatsächlich schaffen Spreeblick
Ja wenn jetzt auch noch Elektro-Acts böse sein wollen, was passiert dann mit dem guten alten Rock´n Roll? Wie soll man sich denn da noch abgrenzen? Wie auch immer, der Trailer zur am 10. November erscheinenden Justice-Doku “A Cross The Universe” sieht jedenfalls ziemlich vielversprechend aus – auch abgesehen von den obenohne Aufnahmen…
Daft Punk: Harder, Better, Faster, Stronger (Discovery, 2001)
Edwin Birdsong: Cola Bottle Baby
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und hier noch das HowTo
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Spreeblick war mal wieder früher dran…
De La Soul: The Magic Number (3 Feet High and Rising, 1989)
Schoolhouse Rock!: Three is a magic number (1972)
Nach wie vor gehört Radiohead für mich zu den wenigen Bands, die das Internet und dessen Wandel wirklich verstanden haben. Nachdem man letztes Jahr “in rainbows” zu einem selbstbestimmten Kaufpreis downloaden konnte, wurden kostenlos remixfähige Spuren zur Single “Nude” im Netz verteilt und die Ergebnisse auf radioheadremix.com veröffentlicht. Offenbar mit durchschlagendem Erfolg, wie man einer Mail entnehmen kann, die mich soeben erreicht hat:
Unique visitors: 6,193,776, Page Views: 29,090,134, Hits: 58,340,512, Bandwidth: 10.666 Terabytes, Number of mixes: 2,252, Number of votes: 461,090, Number of track listens: 1,745,304
Die Zahlen können sich nicht nur sehen lassen, sondern belegen sehr anschaulich, daß Kunst, die abseits von Copyrightrestriktionen ausdrücklich zur Weiterverarbeitung zugänglich gemacht wird, wunderbare Blüten treibt und damit einen wichtigen Beitrag zur Kulturlandschaft leisten kann. Und dabei müssen die Künstler nicht einmal um ihre Einnahmen bangen. Es freut mich umso mehr, daß nun auch Material von “Reckoner” zum Remixen bereitgestellt wird.
…we thought it only fair to do the same with a tune that at least is in 4/4. You can get the stems (the different instruments/elements) from here
Die ersten Mixe sind schon online:
Ich versüße mir das Warten auf weitere mit brillanten Coverversionen, die die Jungs in der Hotellobby mal eben aus dem Ärmel schütteln, z.b. Portisheads “The Rip”
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Eines der traurigsten Konzerterlebnisse der letzten Jahre: Evan Dando gestern mit den wieder neu gegründeten Lemonheads in Brüssel. Mitte der 90er Jahre everybody’s darling und “schönster Mann der Welt”. Danach ein Jahrzehnt Crack und Black Tar Heroin. Das Konzert gestern endete dann so wie das letzte, das ich zehn Jahre zuvor (nur Wochen vor der damaligen Bandauflösung) gesehen hatte: Dando nicht mehr im Stande, das Ding zu Ende zu spielen. Welcome back.
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