Aus meiner alten Kassettenkiste…
Mal was anderes als dieser ganze Englischkram ![]()
Mal was anderes als dieser ganze Englischkram ![]()
Mein erster Post hat natürlich was mit Musik zu tun.
Vielleicht kennt Ihr es ja schon, aber ich habe es erst jetzt entdeckt.
Viel Spaß beim Anhören:
Original
Street Version
Die Musikvideo-Community Antville.org haben ihre Mitglieder dazu aufgerufen, die besten Musikvideos dieser, dem Ende entgegentrudelnden, ersten Dekade des jungen Jahrhunderts Jahrtausends zu wählen. Herausgekommen ist eine in meinen Augen absolut wunderbare und ziemlich repräsentative Zusammenstellung der besten Videos der vergangenen Jahre.
Fela Anikulapo Kuti, King of Afrobeat und wahrscheinlich der wichtigste afrikanische Musiker ever.
Die Dance Machine befiehlt: Üben, Üben, Üben!
Hör grad aus der ferne meiner Küche diese schräge Heulestimme zu mir ins Zimmer rüber jaueln und denk: “Das kenn ich doch!”. Dank Iphone und Shazam weiß ich jetzt wieder wie das Lied hieß: The Four Horseman. Erinnert Ihr Euch? Als wir noch mit Stahlschädeln bewaffnet durch österreichische Skiorte gewütet sind? (Das war auf jeden Fall das erste Bild, das ich vor Augen hatte.)
Das Lied hab ich bestimmt seit 38.000 Jahren nich mehr gehört. Danke an das gute alte Radio. Last.fm und Konsorten hätten mir das wahrscheinlich in den nächsten 38.000.000 Jahren nicht zurück ins Gedächtnis geholt.
[flash]
Als ich gestern morgen radiohörend unter der Dusche stand, erzählte die Moderatorin irgendwas von einem Projekt des Musikers Beck bei dem er alte Klassiker neu interpretiert und einspielt und dass er das Ganze für lau auf seine Internetseite stellt. Gut… weißgott nicht das erste Coverprojekt eines bekannten Musikers aber als der Name Leonard Cohen fiel, bin ich hellhörig geworden und hab natürlich gleich mal nachgescheut.
Das Projekt nennt sich jedenfalls Record Club und Cohen ist nach Velvet Underground der zweite Künstler, der hier weiterverwertet wird.
Auch ganz nett ist seine News-Seite, die zur Hälfte eher einer Kuriositätensammlung gleicht – mit Uri Geller Songs oder einer literal Version des Loser-Videos. Aus der Quelle gibt’s natürlich noch ein paar andere Songs nach dem gleichen Prinzip… alles nix weltbewegendes, hat bei mir aber durchaus für den ein oder anderen Lacher gesorgt.
Bei all diesem Jacko-Kram gerät einer noch mehr in Vergessenheit, ohne den Jacko nie das geworden wäre was er war. Die, die mich kennen, wissen um wen es sich handelt. Es geht um den Wahren, den einzig Wahren, den Besten aller Zeiten.
Arte hat ein schönes vergleichendes Portrait gebracht, dass es noch bis Donnerstag auf arte+7 zu sehen gibt. Schaut mal rein.
Danach gabs auch noch die ganze Wahrheit über Michaels Jacksons Kinderliebe. Ich will einfach nicht verstehen warum Michael Jackson so viel beliebter war als Mr. “23 positions in a one-night-stand”. Wahrscheinlich liegt’s daran, dass ER Tiere liebt und Jacko Kinder. Da können die meisten offensichtlich besser mit umgehen.
Hier nun meine letzte Hoffnung Tickets für das Melt zu bekommen. Festivalhopper verlost noch zwei Tickets, wenn man darüber in einem Blog berichtet. Was ich hiermit tue. Super Webpage, geile Aktion, sau cool, spitze, großartig, fantastisch. Die beste Homepage, die ich jemals gesehen habe.
Und nun hier der Link:
http://www.festivalhopper.de/news/2009/07/10/melt-2009-tickets-zu-gewinnen/
Ich bin jung und brauche das Ticket.
Tschanskolette
Auf eternalmoonwalk.com kann man den stetig wachsenden, längsten virtuellen Moonwalk der Popgeschichte anschauen und und mir fallen da ein paar ONs ein, die den “Dance after Death” getanzt haben. Sozusagen. Ich will euch dort sehen Jungs!
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