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Alle Beiträge von: tobolski




Linde -> Coma

Yo Linde, hier die Jungs von denen ich dir erzählt habe in action !

Float like a butterfly, sting like a bee

I done wrassled with an alligator
I done tussled with a whale
Only last week I murdered a rock
Injured a stone, hospitalized a brick
I’m so mean I make medicine sick.

I’m so fast that last night
I cut the light off in my bedroom,
hit the switch and was in the bed
before the room was dark!

Über allen Gipfeln ist Ruh

Um etwas Schwung in die Sache zu bringen, ein wenig Lyrik.

Natürlich vom Grandmaster himself – Goethe, mit “Wanderers Nachtlied”. Dreimal interpretiert und vorgetragen von Michael Lentz und Uli Winters.

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Wer sind denn jetzt die richtigen Ons?

The Cat Empire

tce

Eine große Band geht erneut auf Tour!

Die Konzerte sind der Wahnsinn…

solltet ihr Zeit haben und die Jungs aus Melbourne bei euch in der Nähe auftreten – nichts wie hin!

Hans, ich hab dein Schnooggeloch gefunden!

You people – square, normal, boring people!

“… I mean, I am going through, almost practically every day, through a nervous mini-breakdown. And nervous breakdowns are very necessary.”

Wie recht doch der gute Jonas Mekas hat.

Sicher auch sehenswert die 364 anderen Kurzfilme seines Projekt “365 Films

Guts

der Song stammt vom insgesamt ziemlich gelungenen Album “Le Bienheureux” des französischen hip-hop beatmakers Guts.

By the way… ist so ein video eigentlich p.c. wenn der Interpret selber ein Bedo ist?

Could be, could be not!

In Zeiten von Beckmann, Poschi & Co wünscht man sich auch in Deutschland einen emotionalen, enthusiastischen und euphorisch-erfrischenden Fußballreporter wie die Engländer ihn in Chris Kamara haben:

Kunst vs. Wunst (vs. wOnst?)

Der Künstler kann – nicht jedermann!

Der Wunstler will – das gibt oft Rill.

Doch Stil, Geschick und Qualität

vereint mit Kreativität,

assimiliert nur ein On so delikat

und hat schon bald ein wOnst parat.

 

Nun gibt es aber immer wieder Personen, die sich zwischen den Sphären von Wunst und Kunst bewegen und sich wohl selber nicht so ganz einordnen können. 

Zu dieser Kaste gehören meiner Meinung nach auch viele Performance-Künstler. 

Wie sehr muss man wollen, um es als Können zu verkaufen? 

Marina Abramovic schockiert seit den 70ern mit bizarren Performances ihr Publikum. Als Beispiel sei hier eine Aktion mit dem Namen “Rhythm O” erwähnt:  Abramovic legte sich nackt auf einen Tisch und stellte ihrem Publikum 72 Objekte von der Rose bis zum Honigtopf, vom Verbandszeug bis zum Schlagstock zur Verfügung. Die Zuschauer könnten damit anstellen was sie wollten. Nach sechs Stunden wurde die Performance abgebrochen als ein Zuschauer ihr eine Pistole (eines der 72 Objekte) an die Schläfe hielt. Er wurde von anderen jedoch schnell davon abgehalten. Später stellte sich heraus, dass die Pistole geladen war.

 

Ein weiteres Beispiel : “Expansion in  Space”

Wo hört Wunst auf? Wo fängt Kunst an?

Eine Frage die wohl schwerlich mit wenigen Worten, wenn überhaupt, zu beantworten ist.

Nur eines ist sicher wOnst übertrifft beides um LÄNGEN!

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