header

Alle Beiträge von: MatzeT




Tony vs. Paul


This is an awesome example of ‘pixilation’ which is similar to stop-motion animation, except that it involves people and real world objects instead of puppets, as in claymation.
This video was produced by Tony Fiandaca and Paul Cummings. They say it took them about two months to shoot and edit, which involved shooting every other weekend and editing in between. The music was written by their friend Chris Donovan, specifically for the video. Some editing was done to synch the video better with the music.

Made my day!!!

Lesetips

Durch eine Buchrückgabe brüderlicherseits habe ich jetzt wieder das grandiose Werk “Eine prima Saison” von Josef Skvorecky in meinem Besitz. Sooooooooooooo lustig und gleichzeitig tragisch.
Erlaubt eine herrlich-schreckliche Rückkehr in die hormonüberflutete Teenagerzeit.

“Poetisch verklärt und nicht ohne Nostalgie schildert Skvorecky, wie immer derselbe Gymnasiast Danny in Kostelec immer anderen und oft auch wieder denselben Mädchen hinterherjagt. Aufgrund welcher Intrigen und schicksalsträchtigen Verhängnisse Danny, das Glück vor Augen und sehr greifbar nah, die Irenas, Alenas oder Maries dann doch nicht bekommt, warum er statt des längstverdienten Beischlafs Mathematikunterricht erhält, Berge besteigen oder bis zur Ohnmacht Rum trinken muss – das macht den handlungsträchtigen Inhalt dieser poetischen Erzählung aus.”
FR

II

Proudly presenting again: Mr. Neil “Motherflippin’ GAIMAN”
Wie kaum ein zweiter jongliert er in “American Gods” mit allen Mitteln und Tricks der Geschichtenerzählung und -erzähler, und verarbeitet dabei nebenei auch so ziemlich jede Mythologie aller Einwanderer, die je nach Amerika gekommen sind.

Für beide Bücher gilt: Lesen!

Und passend dazu noch was von dem ale Frankfurter, den heut’ kei Sau mehr kennt:

Bring’ in Flammen Liebende zur Ruhe.
Wenn der Funke sprüht,
wenn die Asche glüht,
Eilen wir den alten Göttern zu.

aus den Balladen – die eigentlich auch auf mehr Nachtschränken oder Toiletten als Zwischendurchlektüre liegen sollten.

Euer

Matzel Wein-Treuticky

Düne, Herman

Auf jeden Fall eine feine Geschichte und ein feines Video über Schatten…in welcher Form die uns nicht überall begegnen, wa?
Und nebenbei natürlich auch ein feiner Song von nem feinen Songwriter.
Fein, fein, fein

Wonstergate???

Auch wenn das Wonst im Gegensatz zum Wichteln genau auf die Tatsache Wert legt, dass  kein Wonstkönig gekürt wird, so haben die letzten Jahre eindrucksvoll bewiesen, zu welchen kreativen Höhenflügen die Wonstler und Wichtler in der Lage sind. Um so schrecklicher, dass sich nun in Yerewan ein Künstler zu Wort gemeldet hat, der herbe Plagiatsvorwürfe gegen ein Mitglied unserer Gemeinschaft hegt. Zwei Unterhändler befinden sich bereits in der armenischen Metropole und hoffen die Wogen ein wenig glätten zu können, die durch die Brandrede Aram Ranickiyans auf dem Platz der Republik  aufkamen. Und das in Zeiten der manipulierten Fußballspiele. O Tempora o mores!

Anbei das erschütternde Beweismaterial

Yoga-Alkohol 0:2

Habe ich doch schon immer gewußt!
Da soll noch so ein Gesundheitsfetischist sagen, Trinken wäre ungesund. Weitere lohnende Positionen gibts nach dem Anklicken des Bildes.Meine (oftmals schon selbst praktizierte) Lieblingsposition: Halasana!

Yes he’s back, back again, guess who’s back…

Leider steht die Debatte um den Chefredakteur des ZDF- beziehungsweise die versuchte Einflussnahme aus parteipolitischem Kalkülk im Wahljahr – meines Erachtens viel zu wenig im Fokus…für eine Gegenansicht dieser reißerischen Worte, hier ein kleiner Beitrag von der alten Ratte und (leider auch) ausgebufftem Politprofi unserer alten Heimat. Zu schade, er war doch eigentlich schon weg vom Fenster, nun aber isser wieder zurück, stärker und fieser als jeh zuvor…Ein großer Staatsmann muss seine Bürger vor ihrer eigenen Mündigkeit schützen!!!

Was haben Sie gegen Nikolaus Brender?

Read the rest of this entry »

unglaublich, das kommt vom vielen kiffen…

so der Orginalkommentar von Basti Döhring.

Zur Ekrlärung schrieb er dann noch folgendes:

BITTE ERST LESEN!!

Ein Fußballspieler vom Ajax Amsterdam lag verletzt auf dem Boden. Ein gegnerischer Spieler spielte den Ball ins aus, damit der verletzte Spieler behandelt werden konnte. Nach dem Wiederanpfiff wollte der Ajax Spieler den Ball fairerweise zurückgeben. Leider spielte er den Ball so stark, dass es ein Supertor gab.
Jeder Spieler schaute sehr verwunderlich, was da geschehen war. Der Schiri hat logischerweise das Tor anerkannt. Gleich danach standen die Spieler vom Ajax regungslos auf dem Platz, damit der Gegner ein Ausgleichstor schießen konnte, was fast noch schiefgegangen wäre.

Blu

Ei, ei, ei, das ist schon sehr fein!!!!

Bitte folgenden Link ausprobieren, und mir nachsehen, dass ich das Ding nicht direkt hier reinstellen kann…

Medium: de.youtube.com
Link: de.youtube.com

Ostafrika

I got some rains down in ÄÄÄÄÄÄÄÄÄfrikaaaaaaa…

Witzigerweise ist das nicht nur wahr, sondern man hört den ollen Klassiker auch an jeder Ecke und nun habe ich diesen Scheiß-Ohrwurm zu ertragen… und den teile ich natürlich liebend gerne mit dem einen oder der anderen…

Abgesehen von einigen herumspackenden Backpackern in ihren Mitzwanzigern, hat mich vieles dort unten fasziniert zurückgelassen, manches traurig gestimmt und wieder anderes peinlich berührt. Als Mzungu, reicher weißer Mann, steht man nach wie vor ziemlich weit oben in der Nahrungskette… Allerdings nicht  bei den waghalsigen und lebensgefährlichen Überlandfahrten… dort sind schwarz und weiß tatsächlich gleichgestellt, und manchmal wird einem der Todessitz neben dem Fahrer sogar aufgezwungen…Als ich daraufhin (Beziehungsweise nach dem täglichen Anblick wirklich fieser Autowracks) versuchte, eine lange Rückfahrt aus Uganda nach Kenia zu vermeiden, trieb ich den Teufel mit dem Beelzebub aus… Freiwilliges Fliegen mit semiinternationalen afrikanischen Fluglinien sollten wenn möglich vermieden werden (Merkzettel im eigenen Hirn). Gott sei Dank hatte ich mal wieder viel Glück, beziehungsweise mein Schutzengel hat den einen oder anderen Drink  bei mir gut, und ich bin noch heile, wenn ich von diversen tropischen Fieberattacken absehe…

Neben dem obligatorischen Safariprogramm habe ich mich in den gewohnten Anfällen von Hybris und optimistischer Selbstüberschätzung beim Kayakfahren auf dem Nil versucht, bis ich festgestellt habe, dass das Beherrschen der Eskimorolle etwas für Weicheier ist… habe dann das Gefährt gewechselt und bin  per Raft über die fiesen Stromschnellen geflitzt und wäre doch auch glatt in dem mir so liebgewordenen Nil ertrunken…Jungs und Mädels, all dies sind doch deutliche Schläge ins Gesicht und bittere Beweise dafür, kein Twen mehr zu sein. Doch die Vorzüge des baldigen Mitdreißigerdaseins ist die etwas praller gefüllte Brieftasche mit deren Hilfe ich mir einen Guide und einen Porter finanziert habe, um auf die eisigen Höhen des Mt Kenia zu klettern. Auch hier habe ich die eigene körperliche Fitness nur ganz leicht überschätzt, was den Glücksmoment der erfolgreichen Gipfelbesteigung jedoch nicht verhindern konnte.

Das Zusammenspiel einer ägyptischen Fluggesellschaft an einem afrikanischen Flughafen sorgte dafür, dass ich lediglich 14 Stunden (natürlich die ganze Nacht)  auf meinen Rückflug warten musste, doch auch diesen Tiefschlag in der letzten Runde habe ich weggesteckt, wie der junge Sugar Ray Leonard. Nun freue ich mich auf diverse Sparingsrunden mit Euch Schwuchteln, Zuhältern, miesen kleinen Strichern und Huren, egal wo, egal wann, ich bin bereit Euch wie gewohnt unter den Tisch zu saufen… Im Bedarfsfall greife ich zu Voodoozaubern, die ich dort auf dem Gipfel von einem Medizinmann lernen durfte und mit dessen Hilfe ich auch zum Wichtelkönig 08 gekrönt werde…das Säbelrasseln ist somit offiziell eröffnet!

Continue

re:publica
a better tomorrow