von Artur um 14:17 Uhr, 06.02.`09
Kunst

Tara Donovan erschafft aus Alltagsgegenständen wie Plastikbechern, Strohhalmen und Bleistiften topografische Gebilde und Strukturen, die an Bienenwaben oder Amphibieneier erinnern. Ein strahlend weißes Gegenstück zu H.R. Gigers verruchter Alienbrut.
via designyoutrust
von Artur um 11:36 Uhr, 05.02.`09
Kunst

Zur Abwechslung mal keine megaLEGOmanischen Monster, sondern ein paar Steine mit Hand und Herz.
I LEGO N.Y.
via Netzlogbuch [bildschirm]
von Artur um 11:38 Uhr, 03.02.`09
Kunst

An allen Ecken und Enden des Web ertönt das Wehklagen über “geschoppte” Fotografie, also per Photoshop (als Synonym für die digitale Bildbearbeitung) veränderte Fotos. Überschlanke Models, falsche Schatten und fehlende Bauchnabel liefern den Stoff für etliche Blogeinträge und selbstbemitleidendes Gejammer über eine vermeintlich verloren gegangene Authentizität der Fotografie, die es niemals gab.
Christophe Huet betreibt die Schopperei bewußt und völlig ungeniert und geht als Retuscheur mindestens einen Schritt weiter, als viele seiner “Kollegen“. Sein Portfolio besteht zum größten Teil aus Arbeiten für Werbekunden, trotzdem lohnt es sich einen Blick hinein zu werfen. Im Bereich “MAKING OF” kann man sich anschauen, wie einige der Motive entstanden sind.
we just like it haben ihn wiederentdeckt.
Update: Herrbert hat in seinem Kommentar auf Gregory Crewdson hingewiesen. Sehr coole Sachen:

Hier gibts Arbeiten und Hintergrundinfos.

Leute, die auf Einkaufswagen mit siebzig Sachen Passstraßen runterbolzen und (dabei) Pfandflaschen einsammeln hört sich zugegebenermaßen etwas gewollt an – irgendwie muss heutzutage alles Extremsport sein, um Beachtung zu erlangen. Andererseits hört sich das aber irgendwie auch ganz interessant an.
Habe nur die ersten paar Minuten der cartdriver gesehen, die sahen aber tatsächlich ganz interessant aus. Auf der Website des National Film Board Canada kann man sich Carts of Darkness und eine Reihe weiterer Filme in voller Länge und guter Qualität anschauen und das ist für sich genommen schon einmal lobenswert.
Und es dürfte sich sicher lohnen, noch etwas länger auf der Seite zu wühlen.
THX Kaninchen
von Artur um 14:07 Uhr, 22.01.`09
Kunst

Simon Høgsberg fotografiert über einen Zeitraum von 20 Tagen 178 Menschen vom gleichen Punkt aus in der Warschauer Strasse in Berlin und erschafft daraus ein 100 Meter langes Bild.
“We´re All Gonna Die – 100 meters of existence”
via joshspear

Da lebt man jahrelang glücklich und zufrieden und in Eintracht mit der Welt und dann kommt ein Typ und behauptet so mirnichtsdirnichts nichts sei original.
ONs, ONsline, wONst – alles falsch?
Ich bin erschüttert.
von Artur um 16:04 Uhr, 14.01.`09
Musik
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