Und hier meine sehr verehrten Zuschauer, eine wunderbare kleine Doku über zwei Typen, die Schokolade machen und einen Bart haben oder anders herum. Sehenswert.
Ich lasse mir jetzt glaube ich auch so einen wachsen.
Da kommt man frisch verpustelt aus dem Krankenhaus, schaut in seinen RSS-Reader und DAS hier lacht einen an. WER, wenn nicht ER wäre besser geeignet, nicht nur das Schweigen auf onsline zu brechen, sondern den Laden hier in unentdeckte musikalische Sphären zu entführen. Augen und Ohren auf, es ist
Musical-Time auf Onsline!
Naja, um ehrlich zu sein, war sein ewiger Kontrahent etwas schneller. Da fällt mir die Entscheidung ja echt schwer…
Blu, der Typ, der uns einst mit der wall-painted Animation MUTO, in Staunen versetzte, hat nach Combo nun sein neues Werk vollendet. Und darin geht es um nichts geringeres, als
“…an unscientific point of view on the beginning and evolution of life … and how it could probably end.”
Das Ding ist meiner Meinung nach etwas zu lang geraten aber so ein Thema kann man nun einmal schlecht in einer Minute abhaken. Die Animationen sind jedenfalls wieder eine Klasse für sich.
Ich nehme hiermit Daphis musikalischen Staffelstab auf und trage ihn mal ein Stückchen weiter in experimentellere Gefilde. Michael Winslow, der “art of mouth”-Typ aus Police Akademie erzählt in 20 Minuten die Geschichte der Schreibmaschine von 1894 bis … äh, wahrscheinlich bis heute? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, hab das Video noch nicht ganz zu Ende geschaut. Er tut dies nämlich akustisch, nur mit seinem Mund und einem Mikro.
Ach schön. Endlich ein Beitrag, bei dem ich meinen Lieblingsslogen (ehemals für Erfurt Rauhfasertapeten) anbringen kann. In der folgenden Kurzdoku geht es um Fassadenmaler in NY. Leute, die mit Farbe und Pinsel hoch über der Stadt Reklame, denn Werbung möchte ich das irgendwie nicht nennen, auf Häuserwände malen und leider immer mehr von den sogenannten “Vinyls”, gedruckten Kunststoffbannern, verdrängt werden.
Am 12. Juli 2007 attackieren in einem Vorort von New Bagdad zwei US-Hubschrauber eine Gruppe von bewaffneten Aufständischen. Wenige Minuten später wird ein Kleinbus, der die Verletzten wegschaffen will, ebenfalls attackiert. 12 Menschen kommen bei den Angriffen ums Leben.
zum Ad-Blocker Artikel und auf die Gefahr hin, dass es eine guten Teil von euch nicht soo brennend interessiert:
Auf Carta ist gerade ein interessanter Beitrag zum Thema Werbung, Verlage und das Internet erschienen, der ganz gut zum Ad-Blocker Thema passt. Dort habe ich auch das folgende, sehr schöne Zitat von Marco Ament gefunden:
“Publishers can do whatever they want. If you don’t like it, don’t send them nasty emails or browse their sites with adblockers: just don’t support them. Don’t read their content, don’t link to them, and don’t talk about them. Since money’s usually not involved, vote with your attention and read elsewhere.”
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