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  1. Gravatareasy

    ich weiss halt auch nicht, was der Hype um die gute Sophia sein soll. Lost in Translation fand ich persoenlich auch sehr langweilig. Ich hab den Film nicht einmal bis zu Ende angeschaut, was mir sehr selten passiert.

  2. GravatarJochie

    Ihr Vater hat halt das Auto am Fließband erfunden! Da gibts halt auch Credits für die Tochter!

  3. GravatarArtur

    Mir gefiel “Lost in Translation” damals unheimlich gut und auch was “Somewhere” angeht, kann ich mich Matzes Meinung überhaupt nicht anschließen, außer dass ich die Beschreibung “Farbe beim Trocknen zuschauen” außerordentlich treffend finde. Es beschreibt nämlich sehr gut Coppolas visuelles Konzept. Ich hatte tatsächlich das Gefühl im Atelier zu sein, die Farbe des “gerade Gemalten” noch riechen zu können. Der Spannungsbogen hat in etwa den Radius des Wendekreises meines seligen Alfas und deshalb ist “Somewhere” auch kein brillanter, sondern nur ein interessanter Film geworden. Das aber auf jeden Fall.

  4. Gravatardaphi

    Zumindest scheint er seine Kritiker zu den wildesten Metaphern zu inspirieren. In der Prinz stand was von “Handlung (lässt sich) auf ein Kehrblech zusammenfegen”. Falls es mich trotz Matzes Verriss (den natürlich ernster nehme al den der Prinz) doch noch in den Film verschlägt, bin ich gespannt, was das Werk bei mir zutage fördert…

  5. Gravatareasy

    eh…..wenn ich an der Stell nochmal auf die 5 Filme hinweisen duerfte und den Eintrag, der mich eine halbe Stunde meines Lebens gekostet hat….

  6. Gravatarmo

    Endlich mal eine Warnung. Gibt es eh viel zu selten. Mich hätte damals schonmal einer vor Limits of control warnen sollen.

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