Amanda fucking Palmer
Zu Coversongs bzw. -alben habe ich folgende Meinung: es gibt gute (Tori Amos, Johnny Cash, Nouvelle Vague) und schlechte (Hellsongs, Boss Hoss) Beispiele. Ist zwar nur meine Meinung, aber die einzig von mir als richtig anerkannte. Ob ich ein ganzes Album voller Radiohead-Stücke, vorgetragen von einer gewissen Amanda Palmer auf einer Ukulele, durchhalte, wage ich mal zu bezweifeln. Aber “Creep” hat mir ganz gut gefallen und für einen selbst zu bestimmenden Preis ab $ 0,84 (Radiohead grüßen ein zweites mal) könnte man es durchaus mal drauf ankommen lassen. Sehr witzig und definitiv einen Blick wert sind jedenfalls ihre Merchandisingideen. Spätestens beim “I painted this fucking ukulele myself” bundle musste ich doch lachen. Enjoy.
Schon 2 mal Latscho!
Keine Kommentare, Kommentar schreiben or Ping
“Amanda fucking Palmer” kommentieren