Wie in echt
Ich hatte zwar vor ein paar Wochen schon einmal ein ähnliches Video bei Facebook gepostet, obiges setzt meiner Meinung nach aber nochmal eins drauf. Zur Umsetzung wird ein sogenanntes “Projection Mapping” verwendet. Eine Mapping-Software wird mit den räumlichen Eigenschaften der Projektionsfläche(n) gefüttert und spuckt die eingespeisten Bilder und Animationen als an das Objekt angepasste Video-Projektion aus. Ein oder mehrere Beamer erledigen den Rest. Für die “Ich will auch”-Schreier: Ist alles halb so wild. Hier wird erklärt wie so etwas funktioniert.
Das ältere Video:
Und die Variante “Intellektuell”
thx spreeblick/rené







Find´ich latscho! (2)
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Atemberaubend. Ich kann mir gar nicht ausmalen, was daraus mal wird, wenn die Kunst in solchen Sachen nicht mehr dadurch bestimmt ist, das technisch machbare zu “beleuchten”, sondern angefangen wird inhaltlicher an so etwas heranzugehen. Wenn es also zu einem Medium für Künstler wird und nicht mehr eins für “Kunsthandwerker” ist. Was könnte man sich also vorstellen, wenn ein Olafur Eliason so ein Medium in seiner ganzen Bandbreite nutzen würde. Oder Anthony Gormley. Ich freu mich drauf.
um 13:30 Uhr am 22.10.`09
Sowas ähnlisches hatte mer schon 1997 daheim bei uns, als Gießen 800 Jahre alt wurde. Mit Hilfe einer “Hochleistungslichtventilprojektion” wurde das Behördenhochhauses am Berliner Platz virtuell gesprengt, wisster noch?
um 21:09 Uhr am 24.10.`09
Leider war ich damals nicht da. Hab mir aber sagen lassen, dass da der Künstler etwas vor der Technik her gerannt is.
um 22:13 Uhr am 25.10.`09
sehr abgefahren – top.
um 01:47 Uhr am 26.10.`09
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