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  1. GravatarHerrbert

    Die Arbeit von C. Huet finde ich sehr vielschichtig, amüsant, künstlerisch, filmisch und einfach nur sehr gut gemacht. Dennoch schießt du mit Kanonen auf Spatzen, wenn du Huet im gleichen Atemzug mit diesen “Kollegen” vergleichst.
    Die spielen nicht das gleiche Spiel.
    Vielmehr erinnert er mich, an den Fotografen Gregory Crewdson. Seine Fotografien erinnern an surreale Filmstills. Absolut sehenswert.

  2. GravatarArtur

    Du hast absolut recht, ich habe unter “Kollegen” das Schlimmste verlinkt, was ich auf die Schnelle finden konnte. Verzeiht mir den kleinen Moorschen Anfall…
    Natürlich gibt es eine Menge andere Fotografen und Retuscheure, die ihren Job sehr gut machen und die künstlerischen Aspekte nicht außer Acht lassen.
    In letzter Zeit höre ich auf die Frage, was man gerne beruflich machen möchte, immer häufiger die Aussage “Fotoretusche”. WTF?
    Vor 15 Jahren hätte keine Schwein sich freiwillig in eine Dunkelkammer gestellt um die Falten alternder B-Prominenz wegzuwedeln. (Außer vielleicht dieser Regulator, der auch für Adams usw. arbeitet, wie hieß der noch gleich, Schubi?)
    Jetzt aber, wo alles so einfach geht, werden die Titelseiten von glattpolierten Schaufensterpuppen bevölkert und das ist eben schade.

    Guter Tipp übrigens mit Gregory Crewdson! Hier gibts eine ganz nette Seite mit Arbeiten von und Hintergrundinformationen zu Crewdson.

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