header

2 Kommentare - abonnieren oder Kommentar schreiben

  1. GravatarArtur

    Hört sich sehr cool an. Würde ich gerne mal selbst ausprobieren… Wenn sich der Track anhand der individuellen Bewegungen verändert, erhält man theoretisch beliebig unterschiedliche Interpretationen, Mixes des gleichen Grundthemas, deren Veränderungsparameter sich eigentlich auch speichern oder tauschen ließen, ohne das Basismaterial anzutasten und Copyrights zu verletzen…

  2. GravatarEasy

    Ja, sehr abgefahren -- wuerde ich auch gerne mal ausprobieren. Ich habe mal soetwas in Moskau auf einer Ausstellung gesehen, und es war wirklich sehr relaxt. Ich kann mir bislang zwar noch nicht vorstellen, dass ich tatsaechlich das Ding tagein tagaus hoeren wuerde, aber kann mir schon vorstellen, dass da noch so einiges geht.

“Digitale Drogen für den Homo Urbanicus” kommentieren