Und hier meine sehr verehrten Zuschauer, eine wunderbare kleine Doku über zwei Typen, die Schokolade machen und einen Bart haben oder anders herum. Sehenswert.
Ich lasse mir jetzt glaube ich auch so einen wachsen.
Okay, einen Tag zu spät und außerdem recht sinnlos, an dieser Stelle etwas weltbewegendes zu dem großen Regisseur und seinem Werk schreiben zu wollen. Das haben viel klügere Köpfe schon zuhauf getan und schließlich leben wir in einer Informationsgesellschaft. Wer es bis hier geschafft hat, sollte auch an diese Inhalte kommen.
Feiern möchte ich den Geburtstag aber trotzdem, und zwar mit dem extrem fuchsigen, grimmepreisgekrönten Machwerk Kubrick, Nixon und der Mann im Mond! Ich hoffe, es kennt noch nicht jeder.
Link:
Und für Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne die Alternative in der Alternative:
Musicalwoche auf Onsline! Nach den beeindruckenden Vorstellungen von Arnie & Schtallone kann es mit meiner kleinen FOTC-Reihe eigentlich nur in eine Richtung weitergehen: Broadway! Also Vorhang auf für…
Folge 6 – Flight of the Conchords vs. The Jets & The Sharks
Zu Coversongs bzw. -alben habe ich folgende Meinung: es gibt gute (Tori Amos, Johnny Cash, Nouvelle Vague) und schlechte (Hellsongs, Boss Hoss) Beispiele. Ist zwar nur meine Meinung, aber die einzig von mir als richtig anerkannte. Ob ich ein ganzes Album voller Radiohead-Stücke, vorgetragen von einer gewissen Amanda Palmer auf einer Ukulele, durchhalte, wage ich mal zu bezweifeln. Aber “Creep” hat mir ganz gut gefallen und für einen selbst zu bestimmenden Preis ab $ 0,84 (Radiohead grüßen ein zweites mal) könnte man es durchaus mal drauf ankommen lassen. Sehr witzig und definitiv einen Blick wert sind jedenfalls ihre Merchandisingideen. Spätestens beim “I painted this fucking ukulele myself” bundle musste ich doch lachen. Enjoy.
Da kommt man frisch verpustelt aus dem Krankenhaus, schaut in seinen RSS-Reader und DAS hier lacht einen an. WER, wenn nicht ER wäre besser geeignet, nicht nur das Schweigen auf onsline zu brechen, sondern den Laden hier in unentdeckte musikalische Sphären zu entführen. Augen und Ohren auf, es ist
Musical-Time auf Onsline!
Naja, um ehrlich zu sein, war sein ewiger Kontrahent etwas schneller. Da fällt mir die Entscheidung ja echt schwer…
Blu, der Typ, der uns einst mit der wall-painted Animation MUTO, in Staunen versetzte, hat nach Combo nun sein neues Werk vollendet. Und darin geht es um nichts geringeres, als
“…an unscientific point of view on the beginning and evolution of life … and how it could probably end.”
Das Ding ist meiner Meinung nach etwas zu lang geraten aber so ein Thema kann man nun einmal schlecht in einer Minute abhaken. Die Animationen sind jedenfalls wieder eine Klasse für sich.
Ich nehme hiermit Daphis musikalischen Staffelstab auf und trage ihn mal ein Stückchen weiter in experimentellere Gefilde. Michael Winslow, der “art of mouth”-Typ aus Police Akademie erzählt in 20 Minuten die Geschichte der Schreibmaschine von 1894 bis … äh, wahrscheinlich bis heute? Ich weiß ehrlich gesagt nicht, hab das Video noch nicht ganz zu Ende geschaut. Er tut dies nämlich akustisch, nur mit seinem Mund und einem Mikro.
FromTheBasement.tv ist eine ganz tolle Seite, die ich jedem Musikliebhaber unbedingt empfehlen möchte. Also: schaut euch unbedingt mal FromTheBasement.tv an! Jetzt oder oder auf jeden Fall heute noch.
Eigentlich ein Unding, dass ich das alles erst jetzt entdeckt habe. Vielleicht existiert diese Seite auch noch nicht so lange wie das Projekt, das dahintersteckt. Denn offenbar schon seit 2006 lädt der (vielleicht manchem durch seine Arbeit mit Radiohead bekannte) Produzent Nigel Godrich Bands, die er und zufälligerweise auch ich gut finden ins Studio ein, lässt sie live (d.h. im Gegensatz zum üblichen Studio-Procedere alle Instrumente gleichzeitig) ein paar Songs einspielen und filmt sie dabei. Kleine Kellerkonzerte ohne Publikum also. Das mag wenig spektakulär klingen, hat mich aber ziemlich vom Hocker gehauen. Zumal Live-Videos in vernünftiger Bild- und Tonqualität auf Youtube & co nunmal absolute Mangelware sind. Selbst wenn sie aus Fernsehproduktionen wie Rockpalast stammen und es aufnahmeseitig halbwegs professionell zugegangen sein sollte.
Dass man auf Youtube doch noch ein paar mehr Basement-Liedchen findet, liegt wohl an dem Versuch, über DVD-Verkäufe und diverse kostenpflichtige Streaming-Angebote die Kosten wieder halbwegs reinzufahren. Trotzdem: die erwähnte, kostenlose Seite ist weit mehr als ein Appetizer und das Angebot ist mittlerweile (das wäre dann der Vorteil, die Geschichte vier Jahre lang übersehen zu haben) auf stattliche 39 Bands bzw. Solokünstler angewachsen. Außerdem gibt es unter der Rubrik Live noch 20 Minuten The Dead Weather am Stück. An der Bandauswahl und Aufnahmequalität gibt’s nichts auszusetzen – im Gegenteil: eigentlich unglaublich, was einem hier kostenlos und legal geboten wird.
Wer trotzdem Nachschub braucht, sollte bei Youtube gezielt nach seinen Lieblingsbands und from the basement suchen. Meist findet sich dann noch einiges mehr wie z.B. dieses einstündige Set von Radiohead.
Und falls sich jemand dafür interessiert, bei Wikipedia gibt es ein paar mehr Infos zu dem Projekt und dem ursprünglichen Konzept als WEB-TV… streamingblbla… Kanal hier, iTunes da, ich kapier das alles net… man war wohl seiner Zeit voraus.
Enjoy.
Heute heißt es stark sein: R&B-Schmonz der Sorte contemporary steht auf dem Programm und als wäre das nicht schlimm genug, keimt in unseren vier Protagonisten ein schrecklicher Verdacht…
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